Environ-Q-History: Metonymie der Quantenphysik in der Geschichtstheorie

.Ein neues Jahr, ein – im wahrsten Sinne des Wortes – Quantensprung. Gerade ist „Der Park“ auf dem Buchmarkt, doch schon geht es weiter mit Beiträgen für Transara, zur Regionalen Umweltgeschichte und zur Stadtentwicklung sowie zu einem neuen Buch. Es ist ein Versuch einer metonymischen Entwicklung einer Theory of Environmental History mit Hilfe der Quantenphysik und einer Adaption Pierre Teilhard de Chardins „Le Phénomène Humain“. Allerdings ist die Anlehnung an de Chardin schwach und bereinigt von allen Teleologien, die in seiner Geneselehre stecken. Doch verschränkt mit Phänomenen der Quantenphysik entstehen interessante Überlegungen, die eingängig klassische erkenntnistheoretische Probleme der Geschichtswissenschaft lösen könnten. Ein sicherlich lohnendes Experiment der Theoriebildung für die Geschichtswissenschaft:

Eine Reise zu Hyle, Bios und Nous mit Superpositionen, Beobachtereffekten, der Wirklichkeitsgenese durch die Internationalität des Nous und Verschränkungseffekten.

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