Neuerscheinung: Schrift und Doxa in den Social Media

Die Erforschung der Doxa – Über Digital Humanities und Diskursanalyse Welchen Quellen könnte sich eine zukünftige Geschichtswissenschaft annehmen? Ein Versuch der Annäherung an die Social Media, über Herausforderungen und methodische Werkzeuge. Schrift und Doxa in den Social Media. Annäherungen an ein Quellenkorpus, in: Mark Häberlein, Stefan Paulus, Gregor Weber (Hg.): Geschichte(n) des Wissens. Festschrift für Wolfgang E. J. Weber zum 65. Geburtstag, Augsburg 2015, S. 85-98. Neuerscheinung: Schrift und Doxa in den Social Media weiterlesen

‚Kollektive Akteure‘ und Gewalt, Uni Mannheim

 „Kollektive Akteure“ und Gewalt. Macht und Ohnmacht im 20. Jahrhundert vom 22. bis 24. Januar 2015   CFP – Macht und Ohnmacht „kollektiver Akteure“ im Angesicht von Gewalt und ihren Folgen. Zur Bedeutung des Faktors Gewalt für die Gesellschaften Europas im 20. Jahrhundert       Die machtvolle Sprache bewusster Ohnmacht der Postmoderne. Textanaylsen der Autoren des Wiener Passagen Verlags  Dr. Stefan Lindl Universität Augsburg Gewalt das sind die -ismen des 20. Jahrhunderts. Jene dunkle Seite der Moderne, die Gedankenstarre verordnete und Gedanken brutal, gewaltvoll, voll Macht materialisierte. Wer nicht dachte oder schlicht nicht so war, wie einige Mächtige es wollten, wurde … ‚Kollektive Akteure‘ und Gewalt, Uni Mannheim weiterlesen

Modifikationsanalyse – Abschluss

Modifikationsanalyse: Ein operationalisiertes Verfahren zur Textanalyse Dekonstruktion und Erfassung von Ressourcenumgang und Ressourcenstrategien  Beinahe vor 10 Jahren, am 7. Oktober 2004, habe ich auf der Frankfurter Buchmesse die Idee einer Gestaltungstheorie vorgestellt. Mit Peter Engelmann vereinbarte ich, dass sie in 3 Bänden im Passagen Verlag in Wien erscheinen wird. Zwischen 2005 und 2008 publizierten wir die Bände „Nackt“, „Blendend“, „Entsprechend“. Seitdem arbeitete ich an einer Methode zur Textanalyse, die ich auf dieser phänomenologischen Grundlage errichten wollte.  Viele Publikationen, noch mehr Lehrveranstaltungen und hunderte Analysen waren notwendig, um die „Modifikationsananlyse“ zu entwickeln. Sie verschiebt den Textschwerpunkt der postmodernen Theorien in Richtung … Modifikationsanalyse – Abschluss weiterlesen

Augmented textuality – Die Erweiterung durch Wirklichkeit. Das Digitale und die Bayerische Staatsbibliothek

Augmented Textuality’ Die Bibliothek der Zukunft? Über die Mobilen Apps der Bayerischen Staatsbibliothek Von Stefan Lindl Universität Augsburg Anlässlich des Workshops ‚Musealisierung der Wirklichkeit?‘ am 30. Juli 2014 in der Bayerischen Staatsbibliothek, München. download des Essays als pdf   Von einem unverrückbaren konservativen Standpunkt auf einige Apps der Bayerischen Staatsbibliothek geblickt, erscheint es erstaunlich und irritierend, was diese Bibliothek mitunter produziert. Die App über ‚Ludwig II.’, die über ‚Bayern in historischen Karten’ oder die über ‚Jean Paul’ verlassen die Kernbereiche, denen sich gewöhnlich eine Bibliothek verschreibt und widmet oder besser: sich normativ zu verschreiben oder zu widmen hat. Darin liegt … Augmented textuality – Die Erweiterung durch Wirklichkeit. Das Digitale und die Bayerische Staatsbibliothek weiterlesen

Buchpräsentation – Der gezähmte Lech. Neue Stadtbücherei Augsburg

Created on Friday, 11 July 2014 10:37 Last Updated on Friday, 11 July 2014 10:39 Written by Stefan Lindl   am 31. Juli 2014 stellt Prof. Dr. Marita Krauss die neuste Publikation zum Lech vor. Der gezähmte Lech. Ein Fluss der Extreme 19.00 Uhr Neue Stadtbücherei Augsburg Weitere Informationen: Auf Facebook Buchpräsentation – Der gezähmte Lech. Neue Stadtbücherei Augsburg weiterlesen

„Ich und Foucault oder Was bleibt?“ – Das Publikum liest sich

25. Juni 2014 30. Todestag von Michel Foucault Veranstaltung: „Ich und Foucault oder Was bleibt?“ 20.00 Uhr, Weite Gasse 10, A Es ist etwas, das nicht sein darf: Ihr werdet eingeladen zu einer Veranstaltung „Ich und Foucault oder Was bleibt?“ und Ihr bekommt: nichts. Es gibt keine Aufführung, keinen Vortrag, es gibt nur Euch, als Wissensträgerinnen und -träger. Als Zentren, die sich zu Foucault positionieren oder ihn gar nicht kennen, also nicht positionieren. All das ist Foucault, eine Foucault-Performance, die aus Euch besteht. Es gibt kein falsch, es gibt kein richtig, es gibt nur eine andere Position. Es gibt keine … „Ich und Foucault oder Was bleibt?“ – Das Publikum liest sich weiterlesen

Der gezähmte Lech. Fluss der Extreme

Der gezähmte Lech. Ein Fluss der Extreme Marita Krauss, Stefan Lindl, Jens Soentgen (Hrsg.) Betonmauern, Kanäle, Deiche und Sohlstufen soweit das Auge reicht. Der Lech erscheint heute in Bayern als eine Seenkette mit Flussabschnitten: Die Kunstseen Forggensee, Mandichosee, Kuhsee werden als Naherholungsgebiete genutzt. An sich war der Lech, der „Schnellfließende“, ein ungestümer Alpenfluss. Die Stadt Augsburg nutzte seine Kräfte seit dem Mittelalter für Handwerk und Industrie, er war Transportroute für Holz, für Waren, sogar für Menschen. Ab den vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurde der Wildfluss Lech auf der deutschen Seite dann systematisch verbaut und reguliert. Unterstützt von umfangreichem Bildmaterial … Der gezähmte Lech. Fluss der Extreme weiterlesen